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die chronik der datenpannen

Zu spät gelöscht

24.10.2014

Das Hinweis- und Informationssystem (HIS) ist in etwa die Schufa der Versicherungsbranche. Wer eine Versicherung abschließt, wird entsprechend erfasst. Die Aufbewahrungsfristen betragen vier bis zehn Jahre.

Da diese Daten nicht rechtzeitig gelöscht worden sind, bekamen bspw. Versicherungsmakler teilweise negative Rückmeldungen von Versicherungsanmeldungen, ohne dass hierfür eine Grundlage bestand.

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Städtische Festplatte im Müll

24.10.2014

Eine Festplatte mit kommunalen Daten landete im Müll und wurde gefunden. Es ist nicht genau klar, was auf dieser Festplatte zu finden ist, die Stadt fordert jedenfalls die Löschung bzw. Herausgabe und droht rechtliche Konsequenzen gegenüber dem Finder an.

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Rathaus leckt

21.10.2014

Wegen einer Panne internen Rathaus-Netzwerk war für die örtlichen Fraktionen Dokumente zugänglich, die für sie eigentlich nicht zugänglich sein durften. Unter anderem waren Gehaltsüberweisungen und Unterlagen zu Strafangelegenheiten abrufbar.

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Namensdouble

20.10.2014

Aufgrund einer Panne konnte ein Kunde die Daten eines anderen Kunden mit gleichen Namen einsehen.

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Login-Daten von DropBox-Nutzern

14.10.2014

Unbekannte behaupten, ca. 7 Mio Anmeldedaten entwendet zu haben – und ließen kleinere Listen mit Auszügen veröffentlichen. Mit diesen Daten konnte sich bereits erfolgreich angemeldet werden.

Die Ursache der Panne ist unklar. Betroffene sollten ihre Kennwörter ändern.

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Gesammelte Snapchat-Bilder

13.10.2014

Bilder und Videos, die per Snapchat verschickt worden sind, sollten sich unmittelbar nach dem Betrachten des Empfängers selbst löschen. Dieses Versprechen mag illusorisch klingen, denn selbst bei Verhinderung mit allen technischen Möglichkeiten verbleibt immer noch die analoge Lücke (Sprich: abfotografieren).

Im konkreten Fall sind ca. 200.000 dieser Bilder in Umlauf gekommen.

Die Ursache ist noch nicht geklärt. Der Betreiber schloss bisher Angriffe aus. Eine mögliche Ursache könnte die Software Snapsave sein, die darauf abzielt, genau dieses Löschen zu verhindern.

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Wer hat ein TV-Erotic-Abo bestellt?

07.10.2014

Der Schweizer Dienstleister Cablecom stellte den Kunden Rechnungen im PDF-Format zum Download bereit. In den Rechnungen sind bspw. die angerufenen Telefonnummern und abonnierten TV-Abos enthalten. Um an die Rechnungen anderer Kunden zu gelangen, war lediglich das Ändern der URL nötig.

Nach Bekanntwerder der Lücke wurde das Portal zunächst geschlossen und überarbeitet.

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Kontaktdaten von 83 Mio Kunden

02.10.2014

Die amerikanische Bank JPMorgan meldet einen Hackerangriff auf Daten von rund 76 Mio privaten Haushalten und 7 Mio kleinen unternehmen. Betroffen sind demnach Kundendaten wie Namen, Adressen, Telefonnummern und Email-Adressen.

Einen konkreten Indiz auf Diebstahl konnte nicht mitgeteilt werden. Ebenso wurden keine verdächtigten Zahlungen festgestellt.

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Berliner Datenleck hilft Datenleck vor Gericht

02.10.2014

Das Land Berlin beabsichtigte die Vergabe des Gasnetzes an eine landeseigene Firma, woraufhin der bisherige Betreiber vor Gericht klagen wollte. Der Justizsenator ließ ein juristisches Gutachten erstellen, welches die Vergabeentscheidung überraschend als rechtswidrig qualifiziert. Dieser Vermerk blieb nicht vertraulich, sondern geriet an die Öffentlichkeit. Dies könnte die Chancen das Klägers erhöhen..

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Online-Status von WhatsApp

22.09.2014

Auch wenn der Online-Status laut Einstellungen anderen nicht angezeigt werden sollte, verrät die Plattform jedem, der die Nummer kennt, ob der Nutzer online oder offline ist.

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