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die chronik der datenpannen

Login-Daten von DropBox-Nutzern

14.10.2014

Unbekannte behaupten, ca. 7 Mio Anmeldedaten entwendet zu haben – und ließen kleinere Listen mit Auszügen veröffentlichen. Mit diesen Daten konnte sich bereits erfolgreich angemeldet werden.

Die Ursache der Panne ist unklar. Betroffene sollten ihre Kennwörter ändern.

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Gesammelte Snapchat-Bilder

13.10.2014

Bilder und Videos, die per Snapchat verschickt worden sind, sollten sich unmittelbar nach dem Betrachten des Empfängers selbst löschen. Dieses Versprechen mag illusorisch klingen, denn selbst bei Verhinderung mit allen technischen Möglichkeiten verbleibt immer noch die analoge Lücke (Sprich: abfotografieren).

Im konkreten Fall sind ca. 200.000 dieser Bilder in Umlauf gekommen.

Die Ursache ist noch nicht geklärt. Der Betreiber schloss bisher Angriffe aus. Eine mögliche Ursache könnte die Software Snapsave sein, die darauf abzielt, genau dieses Löschen zu verhindern.

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Wer hat ein TV-Erotic-Abo bestellt?

07.10.2014

Der Schweizer Dienstleister Cablecom stellte den Kunden Rechnungen im PDF-Format zum Download bereit. In den Rechnungen sind bspw. die angerufenen Telefonnummern und abonnierten TV-Abos enthalten. Um an die Rechnungen anderer Kunden zu gelangen, war lediglich das Ändern der URL nötig.

Nach Bekanntwerder der Lücke wurde das Portal zunächst geschlossen und überarbeitet.

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Kontaktdaten von 83 Mio Kunden

02.10.2014

Die amerikanische Bank JPMorgan meldet einen Hackerangriff auf Daten von rund 76 Mio privaten Haushalten und 7 Mio kleinen unternehmen. Betroffen sind demnach Kundendaten wie Namen, Adressen, Telefonnummern und Email-Adressen.

Einen konkreten Indiz auf Diebstahl konnte nicht mitgeteilt werden. Ebenso wurden keine verdächtigten Zahlungen festgestellt.

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Berliner Datenleck hilft Datenleck vor Gericht

02.10.2014

Das Land Berlin beabsichtigte die Vergabe des Gasnetzes an eine landeseigene Firma, woraufhin der bisherige Betreiber vor Gericht klagen wollte. Der Justizsenator ließ ein juristisches Gutachten erstellen, welches die Vergabeentscheidung überraschend als rechtswidrig qualifiziert. Dieser Vermerk blieb nicht vertraulich, sondern geriet an die Öffentlichkeit. Dies könnte die Chancen das Klägers erhöhen..

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Online-Status von WhatsApp

22.09.2014

Auch wenn der Online-Status laut Einstellungen anderen nicht angezeigt werden sollte, verrät die Plattform jedem, der die Nummer kennt, ob der Nutzer online oder offline ist.

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Aus einer Datenleckmücke bei DHL macht BILD den Supergau

21.09.2014

Das Satiremagazin Bild berichtete über eine Datenpanne des Paketdienstes DHL:

Auf einer Internetseite des Post-Paketdienstes DHL waren in der vergangenen Woche stundenlang persönliche Daten für jeden einsehbar.

Wer sich mit seinem Smartphone oder Tablet bei der Sendungsverfolgung von DHL anmeldete, bekam statt der eigenen zahlreiche fremde Lieferungen angezeigt. In kürzester Zeit waren Hunderte Daten abrufbar.

Es ist zugegebenermaßen journalistische Kunst, einen Tatvorgang in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen völlig unterschiedlich darzustellen und dabei die Realität zu verfehlen.

Wenn zum Abruf der Daten erst ein Login notwendig ist, liegen die Daten nicht für jeden frei zugreifbar.

Was ist aber tatsächlich passiert? Durch einen technischen Fehler bekamen Paketempfänger/Sender bei Eingang der Trackingnummer die E-Mail-Adressen anderer Kunden dargestellt.

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Datensicherung auf dem Webserver

01.09.2014

Ein Testserver der Mozilla Foundation wurde Gegenstand eines Datenlecks. Der Server diente als Testinstanz für den Bugtracker BugZilla mit knapp 97.000 angemeldeten Nutzern. Die Datenbank-Backups wurden versehentlich in den ungeschützten Bereich des Webservers abgelegt. Betroffen waren E-Mail-Adressen sowie verschlüsselte Kennwörter.

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Sächsische Mitglieder der AFD

01.09.2014

Die Mitgliederlisten der Sächsischen AfD wurde von einer Anonymous-Gruppe veröffentlicht.

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Ungeschredderte Bewerbungsunterlagen

27.08.2014

In einem Papiercontainer der katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt tauchten 46 Bewerbungsunterlagen von Studienplatzbewerbern auf. Laut Datenschutzrichtlinie der Hochschulen hätten diese zu Streifen von maximal 6 Millimetern Breite geschreddert werden müssen.

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