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die chronik der datenpannen

Alle Datenpannen aus Dänemark

Passwort ändern beim Dumond-Verlag

10.04.2016

Die Kundendaten des DuMont-Verlags sind unbeabsichtigt ins Internet gerutscht. Darunter unverschlüsselte Passwörter(!), Mail-Adressen, Abonummern und Ausweis-Scans. Anstelle der offiziellen Webseiten ist ein interner FTP-Server frei zugänglich geworden.

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Absage an 106 Bewerber

27.11.2014

Der Stadtverwaltung Alpen (im Niederrhein) verschickte nach der Besetzung einer Stelle Absagen an 106 Bewerber – und zwar in einer E-Mail mit allen 106 Bewerbern als Empfänger (nicht als Blindkopie). Nach ersten Beschwerden wurde der Fehler von der Verwaltung beim beim Landesdatenschutzbeauftragten selbst angezeigt.

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Dänische Identifikationsnummer online

03.07.2014

In Folge eines Irrtums bei Wartungsarbeiten waren die Identifikationsnummern von 900.000 Dänen für ca. eine Stunde im Internet verfügbar. Sie wurden irrtümlich in eine Datenbank eingespielt, welche eigentlich zur Abwehr von Werbemails und -anrufe gedacht war. In dieser Zeit wurden die Daten 18-mal heruntergladen. Die dänischen Identifikationsnummern sind ähnlich der Sozialversicherungsnummern und wird häufig als

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Sozialleistungen der Kollegen

08.05.2014

Beim Arbeitsamt Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf war es für Kollegen möglich, persönliche Angaben wie Kontoinformationen und familäre Situation einzusehen, wenn sie zuvor Leistungen nach SGB II bezogen haben und die Datensätz noch innerhalb der gesetzlichen Löschfrist lagen.

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Europäische Fahnungsdatei über Dänemark erreichbar

06.06.2013

Unbekannte verschafften sich unbemerkt Zugriff auf das Datensystem der dänischen Polizei. Dabei konnten sie sowohl die Personaldaten der zwei Millionen dänischen Fürerscheinnutzer erlangten und die Passwörter der polizeiinternen Kommunikation von 10.000 Beamten zugreifen. Zudem erhielten sie über diesen Kanal auch Zugriff auf das SIS-Register. In dieser Datenbank sind die Personen mit internationalen Haftbefehlen abgelegt.

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Paketverfolgung für alle – auch in Dänemark

15.06.2011

Nach den beiden Pannen bei DHL ist nun bekannt geworden, dass auch bei der Dänischen Staatspost jeder ein Auge auf die Pakete der anderen haben kann.

Auf der Webseite des Angebots WebPack ist es einfach durch URL-Manipulation möglich Absender, Empfänger, E-Mailadresse des Empfängers und dessen Telefonnummer in Erfahrung zu bringen. Auch Informationen über den Inhalt und den Wert des Paketes sind verfügbar. Insgesamt können Daten über rund 6,3 Millionen Pakete aus den letzten drei Jahren abgerufen werden.

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