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die chronik der datenpannen

Alle Datenpannen, in denen es um Finanzdaten geht

Swiss Leaks

08.02.2015

Auf unbekannte Weise sind Namenszuordnungen von anonymisierten Schweizer Konten der HSBC bekannt geworden. Dieses Datenleck ist unter dem Namen „Swiss Leaks” bekannt geworden. Unter den nun so enttarnten Kunden befinden sich u.a. Mitglieder von Regierungen anderer Staaten, Waffenhändler, Kriminelle und Prominente.

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Falscher Adressat

03.02.2015

Bei der Schweizer Bank Bank Coop verschickte Kundendaten – wohl versehentlich – an den falschen Adressaten.

Es entstand die Debatte, ob so ein Fehler zum Vertrauensverlust führt, der eine sofortige Kündigung rechtfertigt.

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Kontoauszüge an den falschen Empfänger

23.12.2014

Der Landesbank-Ableger BayernLabo versendete Tausende Kontoauszüge an jeweils falsche Empfänger.

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Nebenverdienste zu früh veröffentlicht

06.12.2014

Zugegebenermaßen gibt es andere Pannen mit weit größeren Reichweiten: die Nebeneinkünfte und Berufe der neuen Mitglieder des Brandenburger Landtags werden veröffentlicht. Doch bevor die Liste veröffentlicht werden sollte, stand noch eine Verifizierung seitens der Abgeordneten an. Durch einen Irrtum wurde die Liste zu früh ins Internet gestellt. Kurz vor Weihnachten ging die finale Liste online.

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Falsch eingetütet

17.11.2014

In Evening erhielt ein beim Arbeitsamt gemeldeter Post von sechs anderen Personen mit persönlichen Daten zu sozialrechtlichen Angelegenheiten (z.B. Widerspruchsverfahren, Einkommens- und Vermögensverhältnisse. Laut dem örtlichen Arbeitsamt sei diese Panne beim machinellen Eintüten der Schreiben passiert.

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Zu spät gelöscht

24.10.2014

Das Hinweis- und Informationssystem (HIS) ist in etwa die Schufa der Versicherungsbranche. Wer eine Versicherung abschließt, wird entsprechend erfasst. Die Aufbewahrungsfristen betragen vier bis zehn Jahre.

Da diese Daten nicht rechtzeitig gelöscht worden sind, bekamen bspw. Versicherungsmakler teilweise negative Rückmeldungen von Versicherungsanmeldungen, ohne dass hierfür eine Grundlage bestand.

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Rathaus leckt

21.10.2014

Wegen einer Panne internen Rathaus-Netzwerk war für die örtlichen Fraktionen Dokumente zugänglich, die für sie eigentlich nicht zugänglich sein durften. Unter anderem waren Gehaltsüberweisungen und Unterlagen zu Strafangelegenheiten abrufbar.

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Wer hat ein TV-Erotic-Abo bestellt?

07.10.2014

Der Schweizer Dienstleister Cablecom stellte den Kunden Rechnungen im PDF-Format zum Download bereit. In den Rechnungen sind bspw. die angerufenen Telefonnummern und abonnierten TV-Abos enthalten. Um an die Rechnungen anderer Kunden zu gelangen, war lediglich das Ändern der URL nötig.

Nach Bekanntwerder der Lücke wurde das Portal zunächst geschlossen und überarbeitet.

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Transfermarkt mit Transferdaten

20.05.2014

Der Relaunch des Fußballportals transfermarkt brachte neben technischen Pannen auch ein Datenleck zum Vorschein. Eingeloggte Nutzer bekamen anstelle des eigenen Profiles die Daten eines anderen, offenbar willkürlichen Nutzers angezeigt und konnte beispielsweise auch dessen persönliche Nachrichten lesen.

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Sozialleistungen der Kollegen

08.05.2014

Beim Arbeitsamt Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf war es für Kollegen möglich, persönliche Angaben wie Kontoinformationen und familäre Situation einzusehen, wenn sie zuvor Leistungen nach SGB II bezogen haben und die Datensätz noch innerhalb der gesetzlichen Löschfrist lagen.

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