Sprung zum Inhalt / Skip to main content

die chronik der datenpannen

Alle Datenpannen, in denen es um Finanzdaten geht

Alles im Paket

30.03.2014

Anstelle Informationen zur eigenen Versicherung bekam ein Kunde rund 150 Briefe, Mitteilungen und Mahnschreiben verschiedener Versicherter. In den Unterlagen waren auch Einzahlungen und Fonds-Gutachten enthalten. Dem Unternehmen ist die Panne erst aufgefallen, als die Presse nachgeftat hatte.

Kommentar hinzufügen

Falscher Gebührenbescheid

27.02.2014

Durch die Zusendung von falschen Gebührenbescheiden bekamen Grundbesitzer Informationen zu den Abgabepflichten anderer Grundbesitzer. Laut Aussage der Stadt waren alljene betroffen, die mehr als ein Grundstück haben, für das ein Grundsteuerbescheid erstellt wurde. Diese sollten kostensparend in einem gemeinsamen Brief getütet werden. Durch einen Programmierfehler wurden diese Briefe falsch getütet.

Kommentar hinzufügen

Kundendaten von "Kurier" und "Krone" abrufbar

16.01.2014

Im Rahmen der SEPA-Einführung ließ das Verlagshaus der beiden östereichischen Zeitungen „Kurier” und „Krone” die hinterlegten Kontodaten verifizieren. Dabei verschickten sie E-Mails, in denen Links zu PDF-Dateien auf dem Server abgelegt worden sind. Die hinterlegten Dokumente bekamen fortlaufende Nummern, so dass durch Veränderen der Adresse auch Einblick in die Dokumente anderer Kunden genommen werden konnte. Das Leck ist mittlerweile geschlossen.

(Gefunden am 14.01.2014 gemeldet und geschlossen am 15.01.2014. Öffentlichkeit Informiert am 16.01)

Kommentar hinzufügen

Gesammelte Post

24.12.2013

Das Arbeitsamt Neubrandenburg (Neudeutsch: Jobcenter) verschickte Schreiben von 30 Leistungsempfängern in einem großen Briefumschlag an eine Unbeteiligte.

Kommentar hinzufügen

Target als Zielscheibe

22.12.2013

Durch einen Angriff konnten Unbekannte zwischen 27. November und 15. Dezember 2013 die Magnetstreifendaten von etwa 40 Millionen Kredit- und Lastschriftkarten erbeuten. Die erbeuteten Daten wurden zum Verkauf angeboten.

Kommentar hinzufügen

Offenes Kassenbuch

13.12.2013

Das Kölner Braushaus „Weiss Bräu” versendete versehentlich sein Kassenbuch an rund 100 E-Mail-Adressen. Im Kassenbuch waren Einnahmen und Ausgaben der Gaststätte verbucht, so u.a. die die Einkäufe und Gehaltszahlungen.

(Die Panne scheint auch ein Datenschutzproblem des Brauhauses aufzudecken: das Speichern von E-Mail-Adressen ohne Einwilligung und Zweck.)

Kommentar hinzufügen

Gehaltszettel im Bio-Müll

29.11.2013

In Neuwied ist ein Pappkorn mit 868 Briefen aufgetaucht. Diese Briefe sind Gehaltsschreiben der Zentralen Besoldungs- und Versorgungsstelle der Oberfinanzdirektion Koblenz. Die Gehaltsschreiben enthalten die für Gehaltsschreiben üblichen daten: Geburtsdatum, Tarifgruppe, ...

Kommentar hinzufügen

Kundenanschreiben über Drittfirma

22.11.2013

Um Kunden mit auslaufenden Verträgen halten zu können, haben die Heidelberger Stadtwerke eine Drittfirma beauftragt, die diese Kunden anschreiben sollte. Beim maschinellen Eintüten der Anschreiben in die Kuverts sind mehrere vertauscht worden. Die Stadtwerke rechnen mit 500 Betroffenen. In den Briefen an die jeweils falschen Adressate waren auch Bankverbindungen enthalten.

Kommentar hinzufügen

Adressverwechslung beim Arbeitsamt

19.11.2013

Beim Arbeitsamt Mansfeld-Südharz (Neudeutsch: Jobcenter) trat eine Namensverwechselung. Eine Frau bekam Post mit einem amtlichen Bescheid, der nicht für sie vorgesehen war.

Kommentar hinzufügen

Sky-Kundendaten auf Abwegen

06.11.2013

Zur Ursache und zum Umfang der Datenpanne von Sky ist öffentlich bisher wenig bekannt, zu den Folgen dagegen umso mehr.

So sind bspw. Kontoinformationen abhanden gekommen, die bereits Betrüger nutzen, um sie mit Hilfe der Telefonnummern verifizieren zu lassen.

2 Kommentare

1 2 3 4 5 6 … 19 20