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die chronik der datenpannen

Alle Datenpannen mit dem Suchbegriff »foto«

Uber entblößte Daten

14.10.2015

Der amerikanische Fahrtdienst Uber, ist in den USA erneut eine Panne passiert: von maximal 674 Fahrern sind persönliche Daten wie Sozialversicherungsnummern, Führerscheinfotos oder Nummernschilder preisgegeben worden.

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Gesammelte Snapchat-Bilder

13.10.2014

Bilder und Videos, die per Snapchat verschickt worden sind, sollten sich unmittelbar nach dem Betrachten des Empfängers selbst löschen. Dieses Versprechen mag illusorisch klingen, denn selbst bei Verhinderung mit allen technischen Möglichkeiten verbleibt immer noch die analoge Lücke (Sprich: abfotografieren).

Im konkreten Fall sind ca. 200.000 dieser Bilder in Umlauf gekommen.

Die Ursache ist noch nicht geklärt. Der Betreiber schloss bisher Angriffe aus. Eine mögliche Ursache könnte die Software Snapsave sein, die darauf abzielt, genau dieses Löschen zu verhindern.

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Loginname und Kennwort abfotografiert

26.07.2013

Was die Briten können, können das Österreicher auch. Auf der Webseite des Verteidigungsministeriums landete ein Foto, auf dessen Hintergrund ein Flipchart stand, auf dem eine Internetadresse inklusive Login-Name und Kennwort standen. Dies hänge mit einer Hubschrauberübung zusammen, die durch das Bekanntwerden von militärischen Interna gefährdet wird, so befanden sich u.a. Einsatz- und Flugpläne sowie Sendefrequenzen im entsprechenden Konto.

Unabhängig von der Datenpanne sei die Frage durchaus gestattet, was Kennwörter an irgendwelchen Pinnwänden zu suchen haben.

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Entdecker des Lecks wird als Hacker angeklagt

19.05.2013

Journalisten der amerikanischen Nachrichtenseiten Scripps entdeckten über Google rund 170.000 Datensätze der Telekommunikationsunternehmen TerraCom und YourTel. Darunter 44.000 Antragsformulare und 127.000 Supportdokumente. Unter diesen Dokumenten befanden sich Fotos, gescannte Dokumente, Steuerbescheinigungen und Pässe.

Die Journalisten klärten die verursachenden Firmen auf- und wurden daraufhin als Hacker dargestellt und angeklagt.

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Das Kenntwort auf der Pinnwand

21.11.2012

Beim britischen Verteidigungsministerien hingen Zugangskennwörter an der Pinnwand. Beim offiziellen Besuch von Prince Williams wurden Fotos angefertigt. Dabei wurde auch das Kennwort abfotografiert, was daraufhin an die Öffentlichkeit gelangte.

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Vertrauliche Dokumente von Scotland Yard

24.08.2012

Einem Londoner Pressefotografen ist es gelungen ein internes Polizeidokument auf offener Straße abzufotografieren. Der Fotograf befand sich vor der equadorianischen Botschaft, in die sich zur Zeit Wikileaks-Gründer Julian Assange geflüchtet hat, als gerade ein Polizist von einem Briefing eintraf. Dieser hatte seine vertraulichen Aufzeichnungen gut sichtbar unter dem Arm klemmen.

In dem Dokument werden Wege und Mittel erörtert, wie der flüchtige Assange von den equadorianischen Diplomaten aus der Botschaft geschleust werden könnte, um sich dem Zugriff durch Scotland Yard zu entziehen.

Einen ähnlichen Fall gab es bereits 2009.

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Angeklagter veröffentlicht Gerichtsakten auf Youtube

05.03.2012

Ein in einem Missbrauchsverfahren Angeklagter aus dem österreichischen Salzkammergut hat Prozessakten auf der Videoplattform Youtube veröffentlicht. Neben Namen und Zeugenaussagen gehörten zu den abgefilmten Akten auch Nacktfotos der Opfer aus ihrer Jugendzeit.

Wie Unwatched berichtet gelang es der österreichischen Polizei innerhalb von 13 Monaten nicht die Bilder von der Videoplattform zu entfernen. (Das ist äußerst erstaunlich, wenn man bedenkt, wie schnell Videos auf Veranlassung privatwirtschaftlicher Institutionen von Youtube verschwinden.) Auf Veranlassung einer Wiener Anwaltskanzlei wurden die Videos letztlich von der Internetseite entfernt.

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Patientendaten und Unfallfotos

30.09.2011

Ein österreichisches IT-Unternehmen hatte für sein Ersatzteillager Festplatten auf eBay ersteigert. Eine der Platten stammte offenbar von einem Rettungsdienst. Auf ihr befanden sich Patientendaten und Unfallfotos.

Die Festplatte war zwar immerhin formatiert, allerdings waren die Daten nicht unlesbar, da nur die Partitionierungstabelle gelöscht wurde. Festplatten mit sensiblen Inhalten sollten deshalb unbedingt mehrfach überschrieben oder sogar in Spezialöfen verbrannt werden, wenn man sie nicht mehr benötigt. Am besten verschlüsselt man die Daten von vornherein, um diesem Problem aus dem Weg zu gehen.

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Datenklau im Stechpalmenwald

02.09.2011

Einige teils mehr, teils minder berühmte Hollywood-Persönlichkeiten sind den Veröffentlichungen einer Cracker-Bande zum Opfer gefallen. Die Kriminellen erlangten, vermutlich indem sie in E-Mail-Accounts eindrangen, Zugang zu einem Drehbuch eines Films, Nacktfotos einer Rapperin, privaten Fotos und Videos einer anderen Sängerin, sowie deren unveröffentlichtem Album und Krankenkassendaten und zu den Telefonnummern zahlreicher Prominenter. Die Daten wurden unter anderem auf pastebin.org und twitter.com veröffentlicht.

Sollte es sich hierbei mal wieder um einen PR-Gag handeln, dann wäre das zumindest eine sehr aufwändige Kooperation vieler Stars und Sternchen.

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An alle Arbeitslosen...

04.04.2011

Das Arbeitsamt in Celle hat eine Rundmail für die „2. Regionalmesse Personaldienstleistung” an 650 Personen versendet – und dabei den Verteiler für alle Empfänger sichtbar gemacht. „Es handelt sich um einen menschlichen Anwendungsfehler, der uns leider unterlaufen ist”, so der Amtsleiter Rainer Weber. Als Wiedergutmachungsversuch durften sich die Empfänger kostenlos professionelle Bewerbungsfotos anfertigen lassen – jedoch nur auf der umworbenen Messe. Betroffene sind natürlich verängstigt – weil sich niemand gerne als arbeitslos „outen” möchte.

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