06.05.2014
Im stillgelegten Asklepios-Krankenhaus in Homberg befanden sich noch alte Patientenakten in ungesicherten Räumen, u.a. mit Röntgenbildern. Aufgefallen ist diese Panne, da nach einem Einbruch eine Akte vor dem Gebäude gefunden wurden ist.
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31.03.2014
An der Universität Basel waren die Bewerbungsdaten von 1526 Bewerbern für eine ausgeschriebene Professur online abrufbar. Zu den Daten gehören neben persönlichen Angaben auch teils Angaben zu bisherigen Drittmittelprojekten.
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30.03.2014
Anstelle Informationen zur eigenen Versicherung bekam ein Kunde rund 150 Briefe, Mitteilungen und Mahnschreiben verschiedener Versicherter. In den Unterlagen waren auch Einzahlungen und Fonds-Gutachten enthalten. Dem Unternehmen ist die Panne erst aufgefallen, als die Presse nachgeftat hatte.
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05.03.2014
Sanktionen der Deutschen Börse werden nicht öffentlich genannt, sondern bleiben anonym. Durch einen Patzer ds hessischen Wirtschaftsministeriums waren diese abrufbar. Zwar wurden die Namen aus den Dokumenten entfernt, allerdings konnten die ursprünglichen Dateinamen sich angezeigt werden.
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27.02.2014
Durch die Zusendung von falschen Gebührenbescheiden bekamen Grundbesitzer Informationen zu den Abgabepflichten anderer Grundbesitzer. Laut Aussage der Stadt waren alljene betroffen, die mehr als ein Grundstück haben, für das ein Grundsteuerbescheid erstellt wurde. Diese sollten kostensparend in einem gemeinsamen Brief getütet werden. Durch einen Programmierfehler wurden diese Briefe falsch getütet.
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26.02.2014
Beim Bundesinstitut für Bildungsforschung (Unterrichtsministerium) sind Daten von 400.000 Schüler-Tests öffentlich auf rumänischen Servern aufgetaucht. Bei den Tests waren in den Jahren 2011 und 2012 nahezu jede zweite Schule involviert.
Die Testergebnisse lassen sich auf Schulen und einzelne Lehrer zuordnen, die Namen der Schüler sind hingegen verschlüsselt worden. Durch die Zuordnung zum Lehrer sind mit den Daten Rankings der Lehrer möglich.
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20.02.2014
Durch einen Hackangriff konnten die persönlichen Daten von 300.000 Studenten und Angestallten der University of Maryland erbeutet werden. In den einzelnen Datensätzen waren Namen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern enthalten.
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14.02.2014
Beim Jugendamt Neuruppin werden auf vorgestanzten Formularen Daten mit Hilfe eines digitalen Stiftes aufgezeichnet. Durch einen Konfigurationsfehler konnten die Träger nicht nur die Daten der eigenen Fälle anschauen, sondern auch die von Unbeteiligten anderer Träger. Insbesondere kann damit eingesehen werden, wer wegen welchen Problemen und Verfehlungen die Hilfe in Anspruch genommen hat.
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01.02.2014
Beim Gemeinsamen Krebsregister der neuen Bundesländer und Berlin wurden 27 Nacherhehungsbögen von an Krebs erkrankten Patienten an einen Elsterwerdauer Hausarzt verschickt, der allerdings nur 1 der 27 Fälle betreut.
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31.01.2014
Eine unverschlüsselte E-Mail enthielt die Namen und Beurteilungen von 2000 Beamten und wurde an jede Polizeidienststelle verschickt. Aus den Beurteilungen ist zu entnehmen, wie die Vorgesetzten die Arbeit der einzelnen Beamten einstufen.
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