Alle Datenpannen, in denen es um Persönliche Angaben geht
30.08.2014
Akten zu verschiedenen zum Teil noch laufenden Geritchsfahren sind regelmäßig im Papiermüll gelandet (und wurden da von einem Blogger entdeckt).
Kommentar hinzufügen
27.08.2014
In einem Papiercontainer der katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt tauchten 46 Bewerbungsunterlagen von Studienplatzbewerbern auf. Laut Datenschutzrichtlinie der Hochschulen hätten diese zu Streifen von maximal 6 Millimetern Breite geschreddert werden müssen.
Kommentar hinzufügen
03.08.2014
Ausgelöst durch einen fehlerhaften Prozess landete die Datenbank-Sicherung eines Servers aus dem Entwicklungsnetzwerk im öffentlichen Bereich des Webservers. Auf ihr lagen E-Mail-Adressen und Kennwörter (z.T. gesalzene)
Kommentar hinzufügen
24.07.2014
Unbekannte erlangten Zugriff zur Internetseite der Europäischen Zentralbank und konnten dabei vor allem Kontaktdaten von Journalisten und Seminarteilnehmern erhalten. Betroffene Daten waren insb. E-Mail-Adressen, Postanschriften und Telefonnummern. Bekannt geworden ist der Vorfall durch eine anonyme Erpressung für die Daten.
Kommentar hinzufügen
14.07.2014
Wenige Monate nach dem Datenfund eines stillgelegten Krankenhauses in Bad Homburg sind ebenso alte Akten im ehemaligen Reha-Zentrum in Neukirchen gesichtet worden. Bei der Einstellung des Betriebes im Jahre 2002 wurden die Krankenakten nicht ausgeräumt, sondern verblieben am Standort. Im ehemaligen Chefzimmer verblieben noch Bewerbungsunterlagen.
Durch Ruinentourismus sind diese Akten nun aufgefallen und wurden bekannt. Notdurftig wurden sie nun zunächst innerhalb eines verschlossenen Raumes innerhalb der Liegenschaft gebracht. Die entgültige Entsorgung wurde noch nicht geklärt.
Kommentar hinzufügen
05.07.2014
Ein Rellinger Arzt entsorgte ungeschredderte Akten im Papiermüll. Dort entdeckt. Nun ermittelt die Polizei. Neben Datenschutz wird hier auch die ärztliche Schweigepflicht und die Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) gebrochen!
Persönliches Statement des Seitenbetreibers
Im Pinneberger Tageblatt erschien im Artikel eine relativierende Aussage des Arztes:
Es ist kein persönlicher Schaden entstanden, da die Akten ja nicht mitten auf der Straße lagen.
Wenn dieser Satz tatsächlich so gesagt wurde, sollte dem Arzt die Eignung zur Ausübung medizinischer Berufe abgesprochen werden. Es ist leider so, dass sich solche Datenpannen nie gänzlich vermeiden lassen. Es wird immer wieder menschliches Versagen, Irrtum und Missverständnis eine Rolle spielen. Mit diesem Satz wird allerdings deutlich, dass bereits das Verständnis zum Umgang mit den sensibelsten aller persönlichen Daten fehlt.
Kommentar hinzufügen
03.07.2014
In Folge eines Irrtums bei Wartungsarbeiten waren die Identifikationsnummern von 900.000 Dänen für ca. eine Stunde im Internet verfügbar. Sie wurden irrtümlich in eine Datenbank eingespielt, welche eigentlich zur Abwehr von Werbemails und -anrufe gedacht war. In dieser Zeit wurden die Daten 18-mal heruntergladen. Die dänischen Identifikationsnummern sind ähnlich der Sozialversicherungsnummern und wird häufig als
Kommentar hinzufügen
03.07.2014
Ein externer Mitarbeiter von Goldman Sachs sollte einen Teil einer Kundendatenbank an eine interne E-Mail-Adresse schicken, verwechselte in der Empfängeradresse die Domain, so dass die E-Mail in einem Postfach von Google Mail landete.
Die Panne wurde in der Auswirkung dahingehend abgemildert, dass Goldmann Sachs mit einer gerichtlichen Anordnung den Zugang zum entsprechenden Postfach sperrte.
Kommentar hinzufügen
24.06.2014
Planungsunterlagen zum Bau des neuen Flughafens BER sind in einem Müllcontainer auf offener Straße gefunden worden. Die Baupläne und Planungsberichte stammen scheinbar von einem mittlerweile insolventen Planungsbüro, welches die Unterlagen hätte fachgerecht entsorgen müssen. Fachlich enthalten sollen Unterlagen zur Stromanlage, Förderanlage sowie Schaltpläne und Grundrisse des Terminals. Ebenso enthalten ist ein Ordner zu Berichten über Terminprobleme bis 2010.
Kommentar hinzufügen
05.06.2014
Sensible Personaldaten von Mitarbeitern des Hamburger Flughafens waren im internen Netz des Flughafens abrufbar. Zu den Daten zählten u.a. Krankmeldungen, Gesundheitszustand und Notizen von Gesprächen mit Vorgesetzten.
Kommentar hinzufügen