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die chronik der datenpannen

Alle Datenpannen aus Deutschland

Firmenübernahme mit Papierentsorgung

16.04.2013

Der Finanzdienstleister AWD wurde an das Schweizer Unternehmen Swiss Life verkauft. Im Rahmen der Übernahme wurden Kundenunterlagen ungeschreddert entsorgt worden, die Passanten entdeckt. In den Unterlagen waren neben den üblichen persönlichen Angaben das Jahreseinkommen angegeben.

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Politisches Datenleck bei der FDP

13.04.2013

Die FDP-Webseite meine-freiheit.de wurde von Anonymous Deutschland gehackt. Diese Aktion stand politisch im Zusammenhang mit der Bestandsdatenauskunft. Über 37.000 Datensätze wurden entwendet mit Benutzernamen, Klarnamen, E-Mail-Adressen und Passwort-Hashes.

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Falsches Bankkonto

18.03.2013

Ein Kunde der Deutschen Bank bekam permanent Abbuchungungen einer anderen Kundin – und kennt somit ihr Einkaufsverhalten. Trotz Kenntnis wurden lediglich die Fehlbuchungen gelöscht, eine Meldung als Datenpanne unterblieb. Nachdem der Fall publik bedauerte man die Bank es als „bedauerlichen Einzelfall”.

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Bonuspunkte für offengelegte Daten

16.03.2013

Durch einen technischen Fehler legte Microsoft die persönlichen Daten von ca. 3.000 Teilnerhmern einer Umfrage für Xbox Entertainment Awards offen. Dabei waren Namen, E-Mail-Adressen und Geburtsdaten offengelegt. Die geschädigten sollen mit Bonuspunkten entschädigt werden

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Falsche Rücksendeformulare

12.03.2013

Eine vergleichsweise triviale Datenpanne geschah bei der Bildungsbehörde in Bremen. Ca. 50 Familien bekamen Post, bei der die Rücksendeformulare zu jeweils anderen Eltern zugeordnet waren.

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Volle Transparenz in Saarbrücken

11.03.2013

Durch eine Panne waren bei der Stadtverwaltung Saarbrücken Dokumente öffentlich, die vertraulich hätten sein sollen. Hierzu zählen insbesondere Bewerberdaten, aber auch Gebote von Bauaufträgen konkurrierender Unternehmen. Die örtlichen Piraten entdeckten die Lücke und meldeten es der Verwaltung, dennoch dauerte es fast eine Woche, bis die Daten aus dem Netz wieder verschwanden.

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Ein Fund in der Rathaustoilette

14.01.2013

Datenlecks können auch ganz ohne IT passieren und an ganz besonderen Orten lauern, wo man garantiert nicht an Datenpannen denkt: die Herrentoilette!

So geschehen im Rathaus Göttingen. Eine Kiste mit verschiedensten Daten lagerte auf der Toilette. Zwar ist die Toilette nur den Mitarbeitern und den Fraktionen zugängig, ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Unbefugte Zugang zu sensiblen Daten erhalten haben. Denn in diesen Daten waren u.a. auch ärztliche Stellungnahmen, Namenslisten, Rentenversicherungsinfos enthalten.

Zu den genauen Daten können noch keine Aussagen getroffen werden, da der Finder Martin Rieth (Vorsitzender der Piratenfraktion) erst eine schriftliche Anweisung zur Herausgabe verlangt.

Es ist allerdings anzunehmen, dass diese Daten der Altpapierentsorgung zugeführt werden sollten.

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Einkaufen unter anderem Namen

07.01.2013

Bei DaWanda, einer Internet-Plattform, bekamen viele Verkäufer anstelle des eigenen Profils jene anderer Händler zu sehen, inklusive der dort hinterlegten Kontodaten! Ebenso war es möglich, auf fremden Namen Einkäufe zu tätigen. Der Anbieter schloss daraufhin sein Portal.

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Passagierdaten einsehbar

04.01.2013

Beim Reiseanbieter Urlaubstours waren Daten von 4.700 Passagieren online einsehbar gewesen.

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Patientendaten geklaut

11.10.2012

Am 19.09.2012 soll aus zwei Baden-Württembergischen Krankenhäusern in Rastatt Patientendaten gestohlen worden sein. Zu den Unterlagen gehören neben Angaben zur Person vor allem ärztliche Befunde.

Der stellvertretende Landesbeauftragte für Datenschutz, Peter Diekmann, sagt dazu: „Wir müssen von einer sechsstelligen Zahl ausgehen”. Eine Anzeige gegen Unbekannt wurde eingeleitet.

Die Daten sollen während einer Raucherpause verschwunden sein. Ein Mitarbeiter der IT hatte diese auf dem Weg vom Serverraum zum Tresor eingelegt und zu diesem Zweck einen Karton mit Sicherheitskopien auf Bändern in einem Gang abgstellt. Später war der Karton nicht mehr auffindbar.

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